Geschliffene Würfel

Diese Würfel wurden mittels Abschleifen von Quadraten zu Rechtecken gemacht. Das hat den Effekt, dass die geschliffene und die ihr gegenüberliegende Seite mehr Fläche haben, als die übrigen kleineren Seiten. Was wiederum dazu führt, dass die beiden Seiten öfter oben liegen als normal.

Ein Beispiel zur Anwendung wäre folgendes:
Man hat zwei Würfel, bei einem ist die Drei, beim anderen die Eins geschliffen. Der erste Würfel produziert also vor allem Dreien und Vieren, der andere Würfel Einsen und Sechsen.
Nutzt man diese Würfel, wird man also wesentlich öfter als normal 4(3+1), 5(4+1), 9(3+6) und 10(4+6) als Augenzahl erhalten.

Solche Tricks können sich bei manchen Spielen als nützlich herausstellen.
Vorsicht allerdings bei der Ausführung! Je mehr geschliffen wird, desto eher fällt die Manipulation auf. Schleift man allerdings zu wenig, merkt man fast keine Auswirkung.

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